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Kolumne

Den Mut nicht verlieren

Es mutet grotesk an: Während in der Ukraine – ein Land das mit 2'000 Kilometern Entfernung quasi vor unserer Haustüre liegt – der Kriegszustand herrscht, wollen in der Schweiz die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) und linke Parteien den zum Kauf geplanten Kampfjet F-35 per Volksinitiative verhindern. Gleichzeitig bestellt unser Nachbar Deutschland sozusagen per Express 35 Stück desselben Flugzeuges. Die rot-grüne Regierung Deutschlands ist sich offenbar der Bedrohungslage besser bewusst.

Ja zu einer glaubwürdigen Landesverteidigung!

Die blutigen Geschehnisse in der Ukraine machen es deutlich: Kriege gehören in Europa nicht der Vergangenheit an, sondern können immer und innert kürzester Zeit ausbrechen und massloses Leid anrichten. Die Schweizerische Vereinigung PRO LIBERTATE ist geschockt, wie die russische Regierung die Souveränität ihres Nachbarlandes missachtet und mit gewaltsamen Handlungen Teile fremden Staatsgebiets aneignet.

Meine heile Welt – schaukeln mit meinem Inneren Kind

Bombenangriff hier, Mann erschlägt Frau dort, danach noch ein Busunfall mit fünf Toten, der misshandelte Säugling und zum Abschluss noch das Auto, das in die Menschenmenge gerast ist: Wenn man heutzutage die Nachrichten im Radio hört, dann will man eigentlich gar nicht hinhören. Also bin ich dazu übergegangen, von DRS 1 auf Swiss Classic zu wechseln und meine Seele und meinen Geist von dieser überirdisch schönen Musik verwöhnen, betören, ja verführen zu lassen.

UNO-Rassismuskeule gegen die Schweiz

Eine UNO-Expertengruppe fordert Massnahmen gegen Rassismus in der Schweiz. Sowohl das Bildungssystem wie auch unsere Gesellschaft sei systematisch rassistisch.

Bitte keine Staubfänger!

Schenken bzw. das richtige Geschenk finden – das ist so eine Sache, nicht bloss an Weihnachten. Da die meisten Geburtstage in meinem Umfeld auf das erste Halbjahr fallen, bin ich ab Januar jeweils im Geschenk(ideen)-Stress. Dies, obwohl ich sehr gerne Geschenke mache, vor allem wenn das beschenkte Gegenüber vor Freude strahlt – das beglückt mich wiederum. Das höchste aller Gefühle beim Schenken ist jedoch ein Volltreffer.

Rot-grüne Gender-Sprachpolizei

Soeben hat die Stadt Bern ihren Sprachleitfaden geändert. Neu empfiehlt sie als einzige grössere Schweizer Stadt den Genderstern. Somit werden künftig in der Stadtverwaltung sogenannte Genderzeichen verwendet, wie etwa der Gendergap (Bürger_innen), der Genderstern (Bürger*innen) oder der Genderdoppelpunkt (Bürger:innen), was in absurden Sprachkonstrukten wie «Jede*r neue*r Praktikant*in» gipfelt.

Direkter Draht nach oben

Ich bete schon lange – seit ich ein Kind bin. Ich fand das Beten immer eine gute Sache, etwas Tröstliches, ein Ritual, das Zuversicht und Hoffnung gibt, ist die Situation noch so ausweglos. Beten beruhig und gibt Klarheit über eine Situation.

Meinungsäusserungsfreiheit in Gefahr!

Der Präsident der SVP Stadt Bern nimmt in seiner neusten Kolumne links-grüne Maulkörbe etwas genauer unter die Lupe.

Nie den Glauben an ein Wunder verlieren!

Können Sie sich an jene kindlichen Gefühlsachterbahn aus Spannung, Vorfreude und Aufregung, als wir noch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glaubten, erinnern? Irgendwann wussten wir, dass es den Weihnachtsmann und auch den Osterhasen nicht gibt, und das hat sich damals wie ein Verlust angefühlt. Der Zauber, den wir für wahr und unumstösslich gehalten hatten, war plötzlich verflogen. Jetzt als Erwachsene denke ich oft über (meinen) Glauben nach.

Egoismus: Wie viel ist zu viel?

Das Virus bringt menschliche Eigenschaften ans Licht, die zuvor häufig gut versteckt lagen. Versteckt hinter unsichtbaren, aber festsitzenden Masken, die wir schon lange vor Corona trugen. Masken, die dafür sorgten, dass bestimmte Vorstellungen über uns Menschen sich tief in unseren Köpfen eingraben konnten. Allen voran das Mantra des egoistischen Menschen, der ohne grosse Rücksicht auf Verluste stets eigennützig denkt und handelt.